Jane Austen: Mansfield Park

Liebe Petra,  die Autorin Lucy Fricke ist mir dieses Jahr auch sehr positiv aufgefallen, als ich die Anthologie „Klasse und Kampf“ von Maria Barankow und Christian Baron gelesen habe. In den Kurzgeschichten dieses Sammelbandes kommen Autoren und Autorinnen zu Wort, die ursprünglich aus dem Arbeitermilieu kommen, bei denen eine Karriere als Schriftsteller*in nicht automatisch in... Weiterlesen →

Johanna Adorján: Ciao

Amüsante Gesellschaftssatire Liebe Petra,  an meine Reise nach Osaka, Nara und Kyoto denke ich gerne zurück. Ein wunderschönes Land, so vielfältig. Und die Japaner sind die rücksichtsvollsten und freundlichsten Menschen, die ich je getroffen habe. Auch japanische Literatur finde ich fantastisch. Ich mag diesen ganz besonderen japanischen Stil und die oft ungewöhnlichen Themen. Das bestätigt... Weiterlesen →

Stefanie de Velasco: Kein Teil der Welt

Liebe Petra,  dein Buchtipp kommt mir äußerst gelegen, denn ich hatte in letzter Zeit kein gutes Händchen bei der Auswahl meiner Bücher. In einem ging es um eine Amour fou mit beträchtlichem Altersunterschied. War so gar nicht meins, auch wenn abgesehen von dieser Liebesgeschichte das Buch inhaltlich und sprachlich vermutlich echt gut war. Aber eine... Weiterlesen →

Daniela Krien: Der Brand

Liebe Uli, Sommerferien sind doch etwas Wunderbares! Ich habe es zwar noch nicht geschafft, den Roman von C. Pham Zhang zu lesen, dafür habe ich dich mit S. in Venetien besucht, was natürlich noch wichtiger als Lesen ist… Es war wirklich schön, eindrucksvoll und erlebnisreich. Und vor allem sonnig! S. wäre auf der Rückfahrt beim... Weiterlesen →

Tomasz Jedrowski: Im Wasser sind wir schwerelos

Liebe Petra,  ich stimme dir aus vollem Herzen zu! Was für ein Glück, dass wir im letzten Jahr unsere Bücher hatten. Und was für ein Glück, dass es so unglaublich viele hervorragende Autoren gibt, denen es gelingt, immer wieder neue Blickwinkel zu unterschiedlichsten Themen aufzuzeigen. Kultur ist sowas von systemrelevant! Und es ist doch wirklich... Weiterlesen →

John von Düffel: Die Wütenden und die Schuldigen

Liebe Uli, ja, die Franzosen machen einem das Erlernen ihrer Sprache nicht immer so leicht wie die Italiener. Dort hat man ja wegen der begeisterten Reaktionen auf ein paar auswendig gelernte Touristenfloskeln gleich das Gefühl, ein Einheimischer zu sein… Tatsächlich finde ich aber, dass in der Bretagne alles anders ist und auch ihre Bewohner sich... Weiterlesen →

Petra Reski: Als ich einmal in den Canal Grande fiel

Liebe Petra,  du wirst es nicht glauben, in der Bretagne war ich tatsächlich noch nie. Eigentlich habe ich von Frankreich außer Paris noch nicht wirklich viel gesehen. Ein bisschen schrecken mich meine inzwischen doch sehr rudimentären Französischkenntnisse von einem Besuch ab und auch der Ruf, der den Franzosen vorauseilt, wie sie auf besagte reagieren. Als... Weiterlesen →

Jean-Luc Bannalec: Bretonische Idylle

Bretonische Idylle - und nebenbei ein Mord…: Liebe Uli, ein wirklich interessantes Thema, das du in deinem Brief anschneidest. Man ertappt sich ja selbst immer wieder dabei, Leute nach ihrer vermeintlichen Herkunft in Schubladen zu stecken und ihnen damit von vornherein bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben. Und das Schlimme ist ja, dass die Betreffenden dann in eine... Weiterlesen →

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